Die Schweizerschule São Paulo bietet einen zweisprachigen Unterricht auf internationalem Niveau, der abgesehen von einer soliden kulturellen Bildung, die notwendigen Grundlagen für die berufliche Zukunft, sowohl in Brasilien als auch im Ausland, vermittelt. Die Kurse werden vom Kindergarten bis zur Gymnasialstufe, gemäss dem brasilianischen Kalender geführt. Zurzeit betreuen wir über 790 Schüler von denen 80% Brasilianer sind. Die Lehrkräfte sind aus verschiedenen Nationalitäten zusammengesetzt, vor allem aber aus Brasilianern und Schweizern. Der Unterricht wird zweisprachig, auf Portugiesisch und Deutsch, gehalten, der Lehrplan enthält zudem Englisch, Französisch und Spanisch.
Die Schweizerschule São Paulo befindet sich auf einem 13.000m² grossen Grundstück mit 8.500 m² bebauter Fläche, im für seine vielen Grünflächen bekannten Stadtteil, Alto da Boa Vista. Ausser dem Abgangsdiplom der brasilianischen Gymnasialstufe und verschiedenen Sprachdiplomen und -Zertifikaten, erhalten die Schüler das Diplom der Organisation des Internationalen Bakkalaureates – IBO (www.ibo.org), das den Zugang zu verschiedenen internationalen Universitäten ermöglicht. Die Schweizerschule São Paulo ist und wird von der schweizerischen Regierung sowie vom Kanton Basel-Stadt und dem Erziehungssekretariat des Bundesstaates São Paulo anerkannt und gefördert.
ETHIK- UND VERHALTENSKODEX
Der Ethik- und Verhaltenskodex der AESB legt die Grundsätze fest, nach denen sich das Verhalten sämtlicher Mitarbeiter gegenüber der Schulgemeinschaft, d.h. den Eltern, Schülern, Lieferanten, Dienstleistern und sonstigen Interessenträgern, mit denen wir in Beziehung stehen, ausrichten soll. Um den vollständigen Ethik- und Verhaltenskodex zu lesen, klicken Sie hier.
Unsere Mission
Förderung des Lernprozesses in einer Umgebung, die die Vielfalt der Ideen und Kulturen wertschätzt und die Lernenden zu Bürgern ausbildet, die mit Verantwortung handeln und die in der Lage sind ihre Reflexionsfähigkeit kontinuierlich zu entwickeln.
GESCHICHTE
Die Vereinigung der Schweizerschulen in Brasilien wurde am 20. August 1965 von der schweizerischen Kolonie in São Paulo gegründet. Der Unterricht begann am 28. Februar 1966 in der Pedro Taques Strasse, im Stadtteil Brooklin mit 53 Schülern.
Im Jahre 1969 wurde der Grundstein zum Bau eines eigenen Sitzes, in der Visconde de Porto Seguro Strasse, wo sie sich bis heute befindet, gelegt.
Gründungssitzung der Vereinigung der Schweizerschulen in Brasilien
1966
Beginn der Aktivitäten in Brooklin
1967
Anerkennung der Schule durch die schweizerische Regierung
1969
Grundsteinlegung des neuen Schulgebäudes
1970
Beginn des Schuljahres am neuen Standort
1975
Erster Studienabschluss der Mittelschule
1984
Erste Diplomierung der Schweizer °Matura°
1996
Mitglied der Organisation des Internationalen Bakkalaureates – IBO
1999
Erste Diplomübergabe durch die Organisation des Internationalen Bakkalaureates – IBO
2006
40-jähriges Jubiläum der Schweizerschule São Paulo
2011
45-jähriges Jubiläum der Schweizerschule São Paulo
2016
50-jähriges Jubiläum der Schweizerschule São Paulo
2021
55-jähriges Jubiläum der Schweizerschule São Paulo
TRÄGERVEREIN
Die Vereinigung der Schweizerschulen in Brasilien, eine zivilrechtliche Körperschaft ohne Gewinnabsicht, trägt die Schweizerschulen von São Paulo und Curitiba. Die Vereinigung wird durch einen Verwaltungsrat geleitet, der von der Hauptversammlung mit einem Mandat von 2 Jahren gewählt wird, wobei eine Wiederwahl möglich ist.
Die Schule besitzt grosse Räume, Chemie-, Physik- und Biologielabors, Informatikraum, Schreinerei, Kunst- und Keramikwerkstätten und eine pädagogische Schulküche.
Es gibt auch eine Multimediabibliothek, Sporthalle, Kinderhort, Theater, Mensa und Imbissstube sowie ein Arztzimmer.
Labors
Die Schule besitzt grosse Räume, Chemie-, Physik- und Biologielabors, Informatikraum, Schreinerei, Kunst- und Keramikwerkstätten und eine Pädagogische Schulküche. Es gibt auch eine Multimediabibliothek, Sporthalle, Kinderhort, Theater, Mensa und Imbissstube sowie ein Arztzimmer.
Mensa
Da die Schule ganztags funktioniert, werden Mahlzeiten angeboten. Für schnelle Imbisse haben wir auch eine Imbissstube. Die Firma Scolarest der GRSA-Gruppe ist für die Qualität der Produkte und Dienstleistungen verantwortlich. Die Mahlzeiten und Imbisse können mit Magnetkarte, mit Bargeld oder im Voraus bezahlt werden
Pädagogische Schulküche
Eine modern eingerichtete Küche steht unseren Schülerinnen und Schülern für den wöchentlichen Kochunterricht sowie für einen Freikurs für Kinder am Nachmittag zur Verfügung.
Sporthalle
Die Sporthalle ist 1.300 m² gross. Hier werden verschiedene Sportarten ausgeübt.
Umkleideräume und ein Gymnastikraum stehen auch zur Verfügung.
Dank der Unterstützung des Kantons Basel, konnte in 2006 eine überdachte seitliche Tribüne eingeweiht werden.
Bibliothek
Die Bibliothek umfasst einen Bestand von ungefähr 18.000 Titeln auf Portugiesisch, Deutsch, Englisch und Französisch. Computer mit Internetzugang stehen zur Informationssuche zur Verfügung. Für kleinere Kinder gibt es einen besonders gemütlich eingerichteten Raum.
Informatik
Der Informatikraum wird gemäss Stundenplan benutzt, steht aber auch während des Tages zur Verfügung, damit die Schüler, unter der Beaufsichtigung von Fachlehrern, ihre Arbeiten verrichten können.
Kunst und Handwerk
An der Schweizerschule São Paulo ist der Kunstunterricht, bis zum Ende der Gymnasialstufe, Bestandteil des Lehrplans. Die Schüler nehmen an Aktivitäten und Projekten im Bereich Musik, Kochkunst, Theater, Fotografie und Schreinerarbeiten teil, die in dafür eingerichteten Räumlichkeiten stattfinden.
Labors
Die Schule besitzt grosse Räume, Chemie-, Physik- und Biologielabors, Informatikraum, Schreinerei, Kunst- und Keramikwerkstätten und eine Pädagogische Schulküche. Es gibt auch eine Multimediabibliothek, Sporthalle, Kinderhort, Theater, Mensa und Imbissstube sowie ein Arztzimmer.
Mensa
Da die Schule ganztags funktioniert, werden Mahlzeiten angeboten. Für schnelle Imbisse haben wir auch eine Imbissstube. Die Firma Scolarest der GRSA-Gruppe ist für die Qualität der Produkte und Dienstleistungen verantwortlich. Die Mahlzeiten und Imbisse können mit Magnetkarte, mit Bargeld oder im Voraus bezahlt werden
Pädagogische Schulküche
Eine modern eingerichtete Küche steht unseren Schülerinnen und Schülern für den wöchentlichen Kochunterricht sowie für einen Freikurs für Kinder am Nachmittag zur Verfügung.
Sporthalle
Die Sporthalle ist 1.300 m² gross. Hier werden verschiedene Sportarten ausgeübt.
Umkleideräume und ein Gymnastikraum stehen auch zur Verfügung.
Dank der Unterstützung des Kantons Basel, konnte in 2006 eine überdachte seitliche Tribüne eingeweiht werden.
Bibliothek
Die Bibliothek umfasst einen Bestand von ungefähr 18.000 Titeln auf Portugiesisch, Deutsch, Englisch und Französisch. Computer mit Internetzugang stehen zur Informationssuche zur Verfügung. Für kleinere Kinder gibt es einen besonders gemütlich eingerichteten Raum.
Informatik
Der Informatikraum wird gemäss Stundenplan benutzt, steht aber auch während des Tages zur Verfügung, damit die Schüler, unter der Beaufsichtigung von Fachlehrern, ihre Arbeiten verrichten können.
Kunst und Handwerk
An der Schweizerschule São Paulo ist der Kunstunterricht, bis zum Ende der Gymnasialstufe, Bestandteil des Lehrplans. Die Schüler nehmen an Aktivitäten und Projekten im Bereich Musik, Kochkunst, Theater, Fotografie und Schreinerarbeiten teil, die in dafür eingerichteten Räumlichkeiten stattfinden.
Labors
Die Schule besitzt grosse Räume, Chemie-, Physik- und Biologielabors, Informatikraum, Schreinerei, Kunst- und Keramikwerkstätten und eine Pädagogische Schulküche. Es gibt auch eine Multimediabibliothek, Sporthalle, Kinderhort, Theater, Mensa und Imbissstube sowie ein Arztzimmer.
Partnerschule Curitiba
Die im Jahr 1980 gegründete Schweizerschule Curitiba wird ebenfalls von der Vereinigung der Schweizerschulen in Brasilien getragen. Sie befindet sich in der Gemeinde Pinhais, 15 Minuten vom Zentrum von Curitiba entfernt, und betreut 600 Schüler, vom Kindergarten bis zur Gymnasialstufe.
Ausser dem Abgangsdiplom der brasilianischen Gymnasialstufe und verschiedenen Sprachdiplomen und -Zertifikaten, erhalten die Schüler auch das Diplom der Organisation des Internationalen Bakkalaureates – IB, das den Zugang zu unzähligen internationalen Universitäten ermög
Schweizerschulen und Bildungsprojekte im Ausland haben zum Ziel, die kulturelle und wirtschaftliche Präsenz der Schweiz im Ausland zu fördern, den Zugang zu Schulen und Berufsbildung im Ausland und/oder in der Schweiz zu erleichtern und die Beziehung zum Mutterland zu stärken. Schweizerische Schulen und Bildungsprojekte im Ausland werden von der Schweiz finanziell unterstützt, sofern sie die Anforderungen des Bundesgesetzes vom 9. Oktober 1987 über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandsbildungsgesetz) erfüllen.